8. Wunsch eines bestimmten Geistlichen/Einsegnenden

Die zuständige Wohnpfarre und/oder das Referat Einsegnugnsdienst sind für die Einteilung eines Einsegnenden zuständig. Sollten Angehörige einen (persönlich bekannten oder verwandten usw.) Einsegnenden für das Begräbnis ihres Angehörigen beabsichtigen mitzubringen, kommt die Kirche diesem Wunsch gerne nach. Die betreffende Bestattung ist darüber zu informieren, um diese Information an den Einsegnungsdienst weitergeben zu können.

Jene (Wunsch-)Einsegnenden werden dringend ersucht, sich beim Referat Einsegnungsdienst zu melden und die ‚Begräbnisübernahme‘ zu bestätigen (telefonisch oder per E-Mail).

Diese Meldung an die betr. Bestattung sowie an das Referat Einsegnungsdienst ist deshalb wichtig, da die Einsegnung andernfalls

a) vom Referat Einsegnungsdienst an den Friedhofsdienst vergeben oder
b) von der zuständigen Wohnpfarre selbst gehalten werden würde.

Achtung: „Private“ kirchliche Einsegnungen sind nicht möglich!

Auch wenn Angehörige einen ihnen persönlich bekannten Einsegnenden zum Begräbnis ihres/r Verstorbenen ‚beistellen‘, ist diese Begräbnisfeier trotzdem eine offizielle kirchliche Einsegnung und ist als solche bei der Bestattung zu deklarieren – d.h.: nicht als eine „private Feier“ oder als einen „privaten Nachruf“! Die kirchliche Begräbnisgebühr wird in solchen Fällen – wie bei allen anderen kath. Einsegnungsfeiern – den Bestellern in Rechnung gestellt.

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(Zach)

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