7. Wohnpfarr-Zugehörigkeit von kath. Verstorbenen

Die Wohnpfarre eines/r Verstorbenen wird laut Meldezettel sowie dem Auszug des ‚Zentralen Melderegisters‘ (ZMR) und dem „Straßenverzeichnis der Erzdiözese Wien“ festgestellt.

Sollte ein/e Verstorbene/r vor dem Tod in ein Pflege- oder Pensionistenheim übersiedelt sein, dann ist die für das Heim zuständige Pfarre nur dann als Wohnpfarre relevant, wenn die „neue“ Heimadresse bereits im Zentralen Melderegister übernommen worden ist.

Ist jemand mit ordentlichem Wohnsitz in Wien z.B. im Krankenhaus oder unterwegs auf Reisen verstorben, so bewirkt dies keine Änderung bezüglich der zugehörigen Wohnpfarre.
 
Soll ein/e von außerhalb Wiens stammende/r Verstorbene/r in Wien bestattet werden, so gilt die für den ausgewählten Friedhof zuständige Pfarre (‚Friedhofs-Pfarre‘) als für die kath. Einsegnung verantwortliche Wohnpfarre.

Wenn ein/e Verstorbene/r mit ordentlichem Wohnsitz in Wien außerhalb Wiens beerdigt werden soll, wird die auswärtige ‚Friedhofs-Pfarre‘ zur zuständigen Wohnpfarre. Die Verrechnung der ‚kirchlichen Begräbnisgebühr‘ erfolgt sodann nicht mit dem Referat Einsegnungsdienst, sondern mit der auswärtigen ‚Friedhofspfarre‘.

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(Zach)

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