Informationen zur Verfügung gestellt durch das Referat Einsegnungsdienst des Vikariates Wien-Stadt.

1. Allgemeine Informationen

Alle Menschen, die der röm.-kath. Kirche (Kurzbezeichnung: Kirche) angehören haben das Recht, nach dem röm.-kath. Ritus bestattet zu werden.

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2. Wichtige Hinweise für röm.-kath. Begräbnisse in Wien

Es ist der Kirche ein großes Anliegen, allen ihren Gläubigen ein kirchliches Begräbnis nach dem röm.-kath. Ritus zuteilwerden zu lassen. Das kath. Glaubensbekenntnis stellt eine verbindliche Willensbezeugung des/r Verstorbenen dar und verpflichtet zu einem kirchlichen Begräbnis.

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3. Ort und Zeit des Begräbnisses

Die Angehörigen vereinbaren mit einer Bestattung den Termin und den Friedhof, auf welchem das Begräbnis stattfinden soll.

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4. Begräbnismesse oder hl. ‚Seelenmesse‘

Gemäß der katholischen Tradition stellen Seelenmesse und Begräbnis eine Einheitdar. In Wien werden jedoch meistens entgegen dieser Tradition kath. Begräbnisse von den Seelenmessen getrennt abgehalten.

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5. Begräbnisgebühr (‚Stolgebühr‘)

Die Höhe der kirchlichen Begräbnisgebühr wird vom erzbischöflichen Ordinariat festgelegt ...

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6. Religionszugehörigkeit der Verstorbenen

Die Zugehörigkeit zum katholischen Glauben wird aufgrund der Angaben der Angehörigen resp. durch vorgelegte Dokumente (z.B. Taufschein) definiert. Zwecks Sicherstellung der Angaben werden diese von den Bestattungen per tel. Anfrage beim Referat Einsegnungsdienst überprüft.


7. Wohnpfarr-Zugehörigkeit von kath. Verstorbenen

Die Wohnpfarre (WPF) eines/r Verstorbenen wird laut Meldezettel sowie dem Auszug des ‚Zentralen Melderegisters‘ (ZMR) und dem „Straßenverzeichnis der Erzdiözese Wien“ festgestellt.

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8. Wunsch eines bestimmten Geistlichen/Einsegnenden

Die zuständige Wohnpfarre und/oder das Referat ED sind beauftragt, einen Einsegnenden für eine kath. Begräbnisfeier einzuteilen.

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9. Begräbniszeiten und -/dauer

Die Begräbniszeiten für kath. Begräbnisse sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 15:00 Uhr. Im kath. Begräbnisritus ist kein Zeitlimit vorgesehen. Als Richtwert kann in der Aufbahrungshalle von einer Dauer von ca. 20 Minuten ausgegangen werden.

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10. Gesang, Musikstücke

Gemäß der kirchlichen Tradition sind während einer Begräbnisfeierbis zu drei musikalische Einlagen (Gesangoder instrumental) möglich ...

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11. Predigt (Homilie), persönliche Angaben, private Reden

Der Einsegnende meldet sich üblicher Weise vor dem Begräbnistermin ...

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12. Kleinkinder-Begräbnisse

Die Kirche tritt für die Menschen in allen ihren Lebensstadien ein. Wenn kath. Eltern für ihr verstorbenes, ungetauftes Kleinkind um eine kath. Einsegnung ersuchen, kommt die Kirche diesem Wunsche nach. Unter solchen Voraussetzungen sind kirchliche Einsegnungen ebenso bei Früh- oder Totgeburten möglich.

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13. Kremationen

Bei Kremationen ist es der Kirche ein Anliegen, nicht die Asche, sondern den Leichnam des/r Verstorbenen einzusegnen. Deshalb wird den Angehörigen die Einsegnung vor der Einäscherung empfohlen.

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14. Urnenaufbahrung mit Einsegnung

Eine Urnenaufbahrung im Rahmen einer Einsegnungsfeier ist auf Wunsch möglich. Die Durchführung unterscheidet sich nicht von einem Erdbegräbnis.

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15. Grabeinsegnungen

Bei Exhumierungen oder Wiederbeerdigungen ist eine Grabeinsegnung durch die Kirche möglich. Dazu ersucht die Kirche, mit dem Referat ED Kontakt aufzunehmen.

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16. ‚Begleitung von Trauernden‘ - kirchlicher Ritus bei Verstorbenen, die aus der Kath. Kirche ausgetreten sind

Bei aus der Kirche ausgetretenen Verstorbenen ist ein kirchliches Begräbnis nicht möglich. Auf die Bitte der Angehörigen hin bietet jedoch die Kath. Kirche Wiens eine eigene Trauerfeier für deren persönliche Begleitung an.

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17. Aufbahrung in der Friedhofskirche ‚Zum hl. Karl Borromäus‘ am Wiener Zentralfriedhof

Die Friedhofskirche ‚zum hl. Karl Borromäus‘ am Wiener Zentralfriedhof (‚Luegerkirche‘) steht für eine Einsegnungsfeier unter der Voraussetzung, dass der/die Verstorbene nicht aus der Kirche ausgetreten war, allen christlichen Konfessionen offen.

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18. Kath. Pfarren (und Rektorate) in Wien

Derzeit sind im Stadtgebiet Wiens 150 Pfarren sowie 3 Rektorate bei kath. Begräbnissen involviert.  Die Zuordnung kath. Verstorbener an derer zuständigen „Wohnpfarre“ erfolgt gemäß der gemeldeten Wohnadresse. Die Wohnpfarren gewährleisten den kath. Verstorbenen Wiens eine Einsegnungsfeier auf einem der 49 Wiener Friedhöfe.

Siehe Liste „Adressen der Wiener Pfarren“ →


19. Friedhofsdienst im Vikariat Wien-Stadt

Kath. Begräbnisse können auf insgesamt 49 Wiener Friedhöfen gefeiert werden. Davon werden 46 Friedhöfe von ‚Friedhöfe Wien-GmbH‘ und 3 Friedhöfe von jeweils einer kath. Pfarre (Kahlenbergerdorf, Nussdorf und Penzing) verwaltet.

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20. Die Friedhöfe Wiens, auf welchen kath. Einsegnungen gefeiert werden

Das Referat Einsegnungsdienst fungiert als ‚Drehscheibe‘ für sämtliche kath. Begräbnisse in Wien und ist eine kompetente und kommunikative Servicestelle für alle Pfarren Wiens und die Bestattungs-institute. Das Team der Mitarbeiter/innen administriert und koordiniert alle kath. Einsegnungen sowie ‚Begleitungen von Trauernden‘, die im Vikariat Wien-Stadt stattfinden.

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21. Bestattungsinstitute

Die Angehörigen von Verstorbenen legen mit einem Bestattungsinstitut den Begräbnistermin- sowie den Friedhof fest.

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